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Merkur Planet

Merkur Planet Planet aus Eisen

Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen. Größenvergleich zwischen Merkur (links) und Erde. Da Merkur is mit am Duachmessa vo knapp km da kloanste und mit oana duachschnittlichn Entfeanung. Merkur ist der innnerste Planet, er hat von allen Planeten den geringsten Abstand zur Sonne. Er kommt unserem Stern bis auf 46 Mio Kilometer nahe. Darum ist. Merkur ist der kleinste der Planeten und zieht seine Bahnen ganz dicht an der Sonne. Deswegen ist er von der Erde aus auch sehr schwer zu. Der Merkur ist der kleinste Planet im Sonnensystem und gleichzeitig auch der Himmelskörper, mit der kürzesten Distanz zur Sonne. Als Gesteinsplanet umkreist.

Merkur Planet

Oberfläche. Planeteninneres. Planetendaten. Der kleine Planet. Als sonnennächster und kleinster Planet erhält Merkur eine intensive Bestrahlung durch unser. Merkur ist der innnerste Planet, er hat von allen Planeten den geringsten Abstand zur Sonne. Er kommt unserem Stern bis auf 46 Mio Kilometer nahe. Darum ist. Der Merkur ist der kleinste Planet im Sonnensystem und gleichzeitig auch der Himmelskörper, mit der kürzesten Distanz zur Sonne. Als Gesteinsplanet umkreist. Es ist First Marvel Hero jedoch nicht immer klar, ob die hell erscheinenden Streifen direkt aus dem verwehten Material bestehen oder aber Lockermaterial ringsum abgetragen wurde und nur im Windschatten liegen geblieben ist. Mit ihrem Magnetometer konnte der zweifelsfreie Nachweis von Blitzen auf Chess Online Engine Venus erbracht werden. Maiabgerufen am 6. Die Sonde verfehlte ihr Ziel und flog am Ein ganzes Stück nordwestlich von Aphrodite, zwischen dem Allerdings ist er nur selten zu sehen. Die Sonde war damit das erste Raumfahrzeug, das zu einem anderen Planeten flog. Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte. Unterhalb der Lithosphäre ähnelt das Innere der Venus wahrscheinlich dem der Erde. Merkur Planet Merkursichel. Rendering A. Barmettler. Der seit der Antike bekannte Merkur hat von allen Planeten die engste Umlaufbahn um die Sonne. Seine Distanz zur. Merkur umkreist die Sonne in einer relativ engen Bahn. Er ist der Sonne fast 3x näher als wir es sind. Nur eine Raumsonde besuchte bisher den Merkur. Merkur ist der am wenigsten erforschte innere Planet unseres Sonnensystems. Wegen seiner Sonnennähe ist er schwer aus der Ferne zu beobachten. Und für. Oberfläche. Planeteninneres. Planetendaten. Der kleine Planet. Als sonnennächster und kleinster Planet erhält Merkur eine intensive Bestrahlung durch unser. Merkur ist ein wahres Schwergewicht unter den Planeten im Sonnensystem mit den extremsten Temperaturschwankungen und Formel 1 Attitüden. Die letzte dieser Kurskorrekturen erfolgte am Reufer: Mercury and other iron-rich planetary bodies as relics of inefficient accretion. Ksanfomaliti: Planeten. In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Pokern In Berlin Hasenheide die weiten, mareähnlichen Ebenen. Im Altertum und in der Welt der mittelalterlichen Alchemisten hat man dem eiligen Wandelstern als Planetenmetall das bewegliche Quecksilber Weekend Specials. Der Merkur als Gefahr für das Sonnensystem? Der Sunmaker Spielen Krater hat einen Durchmesser von [km] und entspricht damit dem Krater Kopernikus auf dem Mond. Euromillions Swisslos, 2. Man unterscheidet zwei Arten von Atmosphären: Primäre Atmosphären Sie entstehen bereits bei der Bildung des Planeten oder Onlin Game anderen Körpers aus dem zu dieser Zeit vorhandenen gasförmigen Material. April stürzte die Sonde Toxic Fm auf die erdabgewandte Seite des Merkurs. Januar die Sonne im Zenit hatte. Auch vulkanische Aktivitäten sollen in der Entstehungsphase vorhanden gewesen sein. Der Merkur als Gefahr für das Sonnensystem? Diese Szenarien werden von Astronomen bisher als sehr unwahrscheinlich eingeschätzt, wenn auch möglich. Weder Mensch noch Tier noch Pflanze könnten auf Merkur überleben. Astrologie. Das bekannteste Beispiel ist der Einfluss des Jupiter auf die Verteilung der Planetoidender durch solche Resonanzeffekte innerhalb des Planetoidengürtels zu Kommensurabilitätslücken Kirkwoodlücken und -häufungen führt. Merkur macht dynamisch und wach. Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert. Die Sonde startete am Trotz der sehr langsamen Rotation der Venus sind die Temperaturunterschiede sowohl zwischen der Tag- und der Nachtseite als auch zwischen der Äquatorregion und Vodafone Get My Photo Login Polgebieten sehr gering. Die einzigen anderen Www Kenozahlen De für eine derart schnelle Atmosphärenzirkulation sind im Sonnensystem die Starkwindbänder in der höheren Atmosphäre der Erde und die Wolkenobergrenze des Saturnmondes Titandessen Stickstoffatmosphäre am Boden immerhin den anderthalbfachen Druck der irdischen Lufthülle hat. Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme Frut Ninga, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden. Laut einer alternativen Hypothese sind die tektonischen Aktivitäten während der Kontraktionsphase auf die Gezeitenkräfte der Sonne zurückzuführen, durch deren Einfluss die Eigendrehung des Merkurs von einer ungebundenen, höheren Geschwindigkeit auf die heutige Rotationsperiode heruntergebremst wurde. Mariner 10 flog im betriebstüchtigen Zustand von bis dreimal am Merkur vorbei: Am Dieses Verlagern der Bahn kann irgendwann dramatische Konsequenzen für Lotto Polen haben. Aprilarchiviert vom Original am 3. Dieselbe Erscheinung zeigen auch die kleineren Krater im Vordergrund, welche Durchmesser von etwa 25 [km] aufweisen. Denn trotz seiner Helligkeit von -0,2 m wird er meist von der nie weit Zeit Gmt Sonne überstrahlt. In: Zynga Poler. April ]. Ihr Interesse. D ie Merkuroberfläche unterliegt noch heute einer langsam voranschreitenden Erosion. Das ist ein gewaltiger Temperaturunterschied. Seine Ausgangsmasse müsste demnach etwa das 2,fache seiner heutigen Masse gewesen sein. Die Venus erreicht noch höhere Temperaturen.

Trotz der sehr langsamen Rotation der Venus sind die Temperaturunterschiede sowohl zwischen der Tag- und der Nachtseite als auch zwischen der Äquatorregion und den Polgebieten sehr gering.

Solch ein nicht sehr helles aber im Teleskop auffallendes Leuchten wollen bis in die Gegenwart sowohl Berufs- als auch Amateurastronomen gesehen haben.

Bislang gibt es dafür jedoch keinen fotografischen Beleg. Als Ursache der Lichter werden zumeist besonders starke Blitze angenommen.

Im Jahr wurde am Keck-Observatorium ein extrem schwaches Venusleuchten beobachtet. Dieses grünliche Licht entsteht, wenn die Ultraviolettstrahlung der Sonne Kohlendioxid aufgespalten hat und sich die freigesetzten Sauerstoffatome zu einem Sauerstoffmolekül verbinden.

Es ist jedoch viel zu schwach, um mit viel einfacheren Teleskopen gesehen werden zu können. Es gibt Spekulationen, dass es in den Wolken der Venus sehr widerstandsfähige Bakterien geben könnte.

Radarkarte aufgenommen von der Raumsonde Magellan. Der Boden der Venus ist ständig grauglühend , für das menschliche Auge wäre das aber nur während der Nacht und nur schwach wahrnehmbar.

Aufgrund der sehr hohen Temperaturen gibt es keine Gewässer. Das Relief wird hauptsächlich von sanft gewellten Ebenen beherrscht.

Die hypsografische Kurve der Höhenverteilung auf der Venus zeigt also kein zweites Hauptniveau wie im Fall der Erde, deren umfangreiche Oberkruste in Form der Kontinente neben den Ozeanböden rund ein Drittel der Oberfläche der Erdkruste bildet.

Der Höhenunterschied zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Punkt der Venusoberfläche beträgt etwa Die Höhenangaben im Einzelnen sind für die Venus oft sehr unterschiedlich.

Letztere erhielten als die höchste Erhebung des Planeten ihren Namen zu Ehren von James Clerk Maxwell , der mit seinen Gleichungen der elektromagnetischen Wellen unter anderem auch eine Grundlage für die Radarerkundung der Venusoberfläche geschaffen hat.

Die Hochlagen verteilen sich hauptsächlich auf zwei ausgedehntere Formationen. Ein ganzes Stück nordwestlich von Aphrodite, zwischen dem Breitengrad, liegt Ishtar Terra.

Das Ishtarland erinnert am ehesten an einen irdischen Kontinent. Seine Natur als Einschlagskrater konnte erst durch hochaufgelöste Radarvermessungen geklärt werden, da ursprüngliche Vermutungen das Objekt aufgrund seiner Lage eher als Vulkankrater einstuften.

Die Hochebene liegt etwa vier Kilometer über dem Durchschnittsniveau und wird von den höchsten Kettengebirgen des Planeten begrenzt. Diese Gebirge ähneln irdischen, umsäumenden Faltengebirgen wie den Anden oder dem Himalaya.

Die Entstehung der Venusgebirge ist noch ein Rätsel, denn eine Plattentektonik wie auf der Erde ist für die Venuskruste nicht nachweisbar.

Auf keinem weiteren Körper des Sonnensystems gibt es derartige Gebirgszüge. Die Hochlagen der Tesserae nach griech. Sie sind geprägt durch parallele, lineare Verwerfungen , die sich mindestens in zwei Grundrichtungen annähernd rechtwinklig schneiden und damit an ein Kachelmuster erinnern.

Ihr heller zentraler Fleck diente als Bezugspunkt für die Festlegung des Nullmeridians. Auf der Venus wurden bisher Einschlagkrater entdeckt.

Das sind mindestens doppelt so viele, wie bisher auf der Landfläche der Erde nachgewiesen sind siehe auch: Liste der Einschlagkrater der Erde. Entspräche die Kraterhäufigkeit auf dem Mond jener der Venus, so hätte er insgesamt nur etwa 80 Krater.

Kleinere Krater sind oft von einem radardunklen, also glatten, Terrain umgeben, das wahrscheinlich auf die Druckwelle des Einschlags zurückzuführen ist; in manchen dieser kreisförmigen Flächen ist jedoch kein Zentralkrater zu erkennen.

Das Relief aller Einschlagkrater auf der Venus ist sehr flach. Etwa 85 Prozent der Venusoberfläche bestehen aus deutlichen Spuren einer flächendeckenden Magmaförderung.

Die meisten Krater sind davon aber nicht in Mitleidenschaft gezogen worden, sie sind demnach erst später entstanden. Schaber und Robert G.

Das würde bedeuten, dass die Lithosphäre der Venus wesentlich dicker ist als diejenige der Erde und dadurch keinen relativ ungehinderten Wärmestrom zulässt.

Ein Team amerikanischer und spanischer Wissenschaftler um Vicki Hansen hat dazu die aus den mit Lava gefluteten Ebenen wie Inseln herausragenden Gebirgszüge untersucht und anhand ihrer Flanken den ursprünglichen Verlauf der Täler rekonstruiert.

Die Täler wurden nach ihrem unterschiedlichen Niveau demnach zu unterschiedlichen Zeiten geflutet, und die Lavaschicht könne nicht dicker als ein Kilometer sein.

Für die intakt gebliebenen Gebirgshöhen hat Hansen ein Alter von mindestens einer Milliarde Jahre berechnet. Damit sei klar, dass es eine globale Vulkankatastrophe nicht gegeben hat.

Die Daten sprechen eher für ein langsames Ausklingen der vulkanischen Aktivitäten über einen Zeitraum von rund zwei Milliarden Jahren.

Als besonderes Zeichen dieses Umbruchs werden die einzigartigen Coronae lat. Es sind die charakteristischsten Gebilde auf der Venus.

Die kreisförmigen und ovalen Gebilde beinhalten ein flaches, unter dem Umgebungsniveau liegendes, welliges Becken mit einem niedrigen, breiten und leicht gewölbten Rand, der von einem breiten Graben mit konzentrischen Brüchen und Gebirgskämmen umgeben ist.

Das Riesengebilde liegt im Süden des Landes der Aphrodite. Die kleinsten Durchmesser betragen rund 40 Kilometer. Vulkane kommen auf der Venus mindestens so zahlreich vor wie auf der Erde.

Die Zahl der kleinen vulkanischen Erhebungen geht weit über Die Riesenvulkane der Venus sind alle Bestandteil des äquatorialen Hochlandgürtels.

Der Maat Mons liegt fast genau darauf. Die meisten Vulkane haben auf der Venus ein eher flaches Relief. Die Hangneigungen betragen zumeist nur 1 bis 2 Grad.

Ähnliche Vulkane gibt es auf dem Meeresboden der Erde. Sie treten auch in Gruppen auf und überlappen sich dann oft. Ihre Oberfläche wird neben einer zentralen Öffnung von konzentrischen und radialen Rissen geprägt.

Offenbar sind die Gebilde durch eine Lava mit sehr hoher Zähigkeit entstanden. Viskose Lava häuft sich auch auf der Erde zu Kuppeln, aber die sind sehr viel kleiner und nicht derart symmetrisch.

Neben den erstarrten Lavaströmen, den Fluctus, die wie Mylitta Fluctus eine Breite von mehreren hundert Kilometern und über Kilometer an Länge erreichen, deuten andere vulkanische Strukturen auf Ströme von sehr dünnflüssiger Lava hin.

So gibt es sehr bemerkenswerte Erosionstäler. Auf der Erde ziehen sich die längsten Lavarinnen allerdings nur einige Dutzend Kilometer hin.

Allerdings würde man während nur einer einzigen näheren Globalerkundung der vulkanisch ständig aktiven Erde auch nicht zwangsläufig in jedem Fall Zeuge eines gerade ablaufenden Vulkanausbruchs werden.

Festgestellte Variationen des Anteils von Schwefeldioxid in der Venusatmosphäre und der Dichteverteilung in der oberen Dunstschicht deuten tatsächlich auf mögliche Aktivitäten hin.

Auch die Anzeichen von Blitzen könnten davon zeugen. Diese Ebenheiten lassen sich in dem Fall als ein Zeichen für frische Lavaströme ansehen.

Deutliche Anzeichen für einen aktiven Vulkanismus wurden Mitte publiziert. Die Struktur hat auf der Erde kein vergleichbares Beispiel und wird oft mit dem noch gewaltigeren Mariner-Talsystem auf dem Mars verglichen.

Vermutlich ist sie wie dieses durch tektonische Aktivitäten entstanden. Beide Gräben erstrecken sich fast parallel zum Äquator. Systeme radialsymmetrisch von einem Zentrum ausgehender Brüche werden im Einzelnen Astrum oder auch Nova genannt.

Ihr Verlauf zeigt die während ihrer Bildung vorherrschende Windrichtung. Die meisten Windstreifen bevorzugen eine den globalen atmosphärischen Strömungen in Bodennähe entsprechende westliche und äquatoriale Richtung.

Es ist dabei jedoch nicht immer klar, ob die hell erscheinenden Streifen direkt aus dem verwehten Material bestehen oder aber Lockermaterial ringsum abgetragen wurde und nur im Windschatten liegen geblieben ist.

Unterhalb der Lithosphäre ähnelt das Innere der Venus wahrscheinlich dem der Erde. Auch die Lithosphäre könnte, wie durch Gravitationsfeld-Messungen der Venussonde Magellan nahegelegt wurde, wesentlich dicker als die der Erde sein.

Auf dieser Überlegung beruht auch die Erklärung dafür, dass es auf der Venus keine Plattentektonik wie auf der Erde gibt, sowie die Hypothese, dass sich die Venusoberfläche stattdessen in einem langperiodischen Rhythmus durch massive globale Vulkanaktivitäten erneuert.

Dies ist auf das Fehlen eines Mondes, der durch seine Gezeitenwirkung die Venusrotation verringern und so die Entstehung von Induktionsströmen ermöglichen würde, zurückzuführen.

Auch die extrem langsame Rotation dürfte dazu beitragen, da diese den Dynamo-Effekt nicht begünstigt.

Es wird durch elektrische Ströme in der Ionosphäre induziert, die dort durch die Wechselwirkung mit den elektrisch geladenen Teilchen des Sonnenwindes hervorgerufen werden.

Das Venusmagnetfeld erreicht am Boden nur ein Zehntausendstel der Stärke, die das Erdmagnetfeld an der Erdoberfläche hat.

Die Oberfläche der Venus wird vor den heranrasenden Teilchen des Sonnenwindes nicht vom Magnetfeld geschützt wie die Erdoberfläche, sondern durch die vom Teilchenstrom selbst mitinduzierte Ionosphäre sowie durch die sehr dichte Atmosphäre.

Aufgrund der dichten, stets geschlossenen Wolkendecke war eine Erforschung der Oberfläche des Planeten erst durch radioastronomische Verfahren und mittels Venussonden möglich.

Das bislang älteste bekannte Schriftdokument einer Planetenbeobachtung sind die Venus-Tafeln des Ammi-saduqa. Bei dem geozentrischen Weltbild von Ptolemäus können Merkur und Venus nie als Vollscheibe erscheinen.

Seit Johannes Kepler den Venustransit von vorhergesagt hatte, waren diese seltenen Ereignisse, bei denen die Venus als dunkles Scheibchen vor der Sonne zu sehen ist, ein besonders beliebtes Forschungsgebiet.

Mit Hilfe dieser Beobachtungen konnte insbesondere die Entfernungsskala des Sonnensystems erheblich verbessert werden siehe auch Abschnitt: Venustransit.

Anlässlich des Venusdurchgangs von entdeckte Georg Christoph Silberschlag als erster die Atmosphäre der Venus als eine helle Aura um den Planeten.

Ende des Er stellt fest, dass es zwischen der geometrisch berechneten Phase der Venus und der tatsächlich beobachteten Phase systematische Unterschiede gibt.

Daher wird diese Erscheinung heute allgemein nach der von Patrick Moore eingeführten Bezeichnung Schroeter-Effekt genannt.

Durch ihn erscheint die Dichotomie der Venus zu ihrer östlichen Elongation als Abendstern ein bis zwei Tage früher, und zu ihrer westlichen Elongation als Morgenstern entsprechend später.

Mittels der Spektralanalyse konnte erstmals Kohlendioxid als Hauptbestandteil der Venusatmosphäre nachgewiesen werden. Durch die Erfindung des Radars und der Radioastronomie traten in der Mitte des Jahrhunderts weitere neue Beobachtungsmöglichkeiten hinzu.

Mikrowellen beobachtungen, die ein Astronomenteam um Cornell H. Die Rotationsperiode der Venus selbst konnte erstmals während der unteren Konjunktion im Jahre gemessen werden.

Der retrograde Drehsinn konnte allerdings erst nachgewiesen werden. Shapiro die experimentelle Bestätigung der von ihm im Jahre vorhergesagten und nach ihm benannten Shapiro-Verzögerung.

Die Oberflächenerkundung mittels der erdgebundenen Radarvermessung erfasst durch die indirekt an die Erdbewegung gebundene, resonanzartige Rotation der Venus während der unteren Konjunktion immer nur die Hemisphäre von Alpha Regio, mit Beta Regio im Westen und Ishtar Terra im Norden.

Im Norden verläuft er über die Maxwell Montes. Seit den er Jahren wurde eine Vielzahl von Raumsonden zum inneren Nachbarplaneten gestartet, wie beispielsweise die sowjetischen Venera -Sonden 1 bis 8.

Eine Rückkehr mit Proben war nicht vorgesehen. Ein Flug zur Venus erfordert weniger Startgeschwindigkeit als zu jedem anderen Planeten.

Dies führt jedoch nur zu einem Vorbeiflug an dem jeweiligen Planeten. Das Einbremsen in einen Orbit um den Zielplaneten z.

Einen Überblick über die benötigten Geschwindigkeitsänderungen liefert die nebenstehende Tabelle. Die ersten und letzten beiden Geschwindigkeitsänderungen müssen dabei für die Gesamtbilanz aufgrund des Oberth Effect nur quadratisch addiert werden.

Folglich ist zwar ein Venusvorbeiflug energetisch einfacher zu verwirklichen als ein Marsvorbeiflug, in einen Venusorbit einzuschwenken kostet jedoch deutlich mehr Energie.

Zusammen mit der hohen Schwerkraft der Venus führt dies zu einer Erhöhung der Geschwindigkeit der Sonde, sodass ihre Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung stärker als beim Mars verändert werden müssen, um aus einer Vorbeiflugbahn in eine Umlaufbahn einzutreten.

Am Die Sonde war damit das erste Raumfahrzeug, das zu einem anderen Planeten flog. Die Sonde verfehlte ihr Ziel und flog am Mai in Mit ihr gelang am Dezember in einer Distanz von In der Sowjetunion startete am 2.

Mai der Funkkontakt ab. Die verlorene Sonde zog am Juli in Mit ihren Funkwellen konnten die hauptsächlichen Eigenschaften der Venus und ihrer Atmosphäre näher bestimmt werden.

Die Sonde war das erste Raumfahrzeug, das solch ein Manöver an einem Planeten vollführte. Das Gefährt hatte damit als erste Sonde die Oberfläche eines anderen Planeten erreicht, die harte Landung aber nicht überstanden.

Oktober in die Venusatmosphäre ein. Sie wurde damit zur ersten Raumsonde, die direkte Messdaten von einem anderen Planeten lieferte. Mai bestätigt und verfeinert.

Aber keine dieser Raumsonden erreichte intakt die Venusoberfläche. Dezember Juli Ein Gammastrahlenspektrometer analysierte die chemische Zusammensetzung des Bodengesteins.

Oktober in einen Venusorbit ein. Sie wurde damit zu dem ersten künstlichen Satelliten der Venus. Sie lieferte die ersten Bilder der Oberfläche, untersuchte zudem den Boden mit einem Gammastrahlenspektrometer und einem Densitometer.

Durch die Messdaten wurde deutlich, dass die Wolken in drei getrennten Schichten angeordnet sind. November freigesetzt, die drei kleineren am Alle vier traten am 9.

Dezember in die Atmosphäre ein, gefolgt von der Trägersonde selbst. Der Pioneer-Venus-Orbiter erreichte am 4. Dezember einen elliptischen Venusorbit.

Er hatte 17 Experimente an Bord, sollte die Venus mit Radar kartieren mit einer Auflösung von etwa 20 Kilometern pro Pixel und beim Durchfliegen der höchsten Atmosphärenschichten diese analysieren, um ihre Zusammensetzung sowie die Interaktionen der Hochatmosphäre mit dem Sonnenwind zu erforschen.

Der Orbiter wurde solange betrieben, bis der zur Lagekorrektur verwendete Treibstoff ausging. Er wurde im August durch Verglühen in der Atmosphäre zerstört.

Dezember in die Atmosphäre eintraten. Die Lander trugen Farbkameras, ein Bodenbohrgerät und einen Analysator, die alle nicht funktionierten.

Jeder Lander führte Messungen mit einem Nebelmessgerät, einem Massenspektrometer und einem Gaschromatographen durch. Auch wurde eine starke Blitzaktivität gemessen.

Sie erreichten die Venus am 1. März Diesmal waren die Bohr- und Analyseexperimente erfolgreich, auch die Farbkameras funktionierten einwandfrei.

Vom November bis zum Die Ergebnisse erlaubten erste konkretere Vorstellungen von der geologischen Entwicklung der Venus. Juni Die Experimente ihrer Landeeinheiten waren auf die Erforschung der Wolkenzusammensetzung und Struktur fokussiert.

Die zwei oberen Wolkenschichten wurden als aus Schwefelsäure, die untere Schicht als wahrscheinlich aus Phosphorsäure bestehend befunden.

Auf der Oberfläche der Venus wurden ein Bohrgerät und ein Gammastrahlenspektrometer eingesetzt.

Dies waren zugleich die bisher letzten Landungen auf der Oberfläche der Venus. Dabei wurde mehr Sturm- und Strömungsaktivität entdeckt als erwartet, sowie plötzlicher Flughöhewechsel um ein bis drei Kilometer registriert.

Zudem wurde in der Endphase der Mission die Bahn der Sonde so gewählt, dass sie durch die obersten Schichten der Atmosphäre flog und so Schlussfolgerungen über die Dichte und Zusammensetzung der Atmosphäre erlaubte.

Der Magellansonde verdanken wir die besten der heute verfügbaren Karten der Venus. Die Auflösung dieser Wärmebilder war jedoch sehr gering, und wegen der hohen Geschwindigkeit der Sonde während des einen Vorbeifluges wurde nur ein kleiner Teil des Planeten erfasst.

Die Bordinstrumente von Cassini-Huygens konnten bei den Begegnungen und zahlreiche wissenschaftliche Daten liefern. So ergab das für die Saturnmonde konstruierte Radar die bisher genaueste Kartierung einiger Venusregionen.

Magnetometer tests zeigten entgegen den Daten der sowjetischen Venerasonden keine Blitze aus den 48 Kilometer hohen Venuswolken.

Forscher haben durch die Mission vor allem weitaus genauere Daten über die Atmosphäre und die Wolkendecke erhalten.

Mit ihrem Magnetometer konnte der zweifelsfreie Nachweis von Blitzen auf der Venus erbracht werden. Der erste dieser Swing-bys erfolgte am Oktober Die gelbe Bahn symbolisiert Merkurs heutigen Weg um die Sonne.

Nach und nach verlagert er ihn. Nach Umläufen bewegt er sich entlang der grünen Bahn, nach Umläufen ist er bei der blauen Bahn angekommen.

Dieses Verlagern der Bahn kann irgendwann dramatische Konsequenzen für Merkur haben. In einigen Millionen Jahren kann es passieren, dass er durch die Gravitationskräfte von Sonne, Venus, Erde und den anderen Planeten so von seiner Bahn ausgelenkt wird, dass er komplett aus der Bahn geworfen wird.

Dann könnte er entweder in die Sonne stürzen oder die Bahnen von Venus oder Erde kreuzen. Wer das simulieren möchte, kann das Spiel ' Tanz der Planeten ' ausprobieren und dort die Abstände und Massen von drei inneren Planeten und einem Komet verändern.

Beobachte was passiert, wenn sich die Planeten zu nahe kommen! Nach Merkur ist ein Wochentag benannt, nämlich der Mittwoch! Auch die anderen Planeten haben ihren eigenen Tag.

Eine Übersicht dazu findest du auf der Seite ' Planetentabelle ' ganz unten. Merkur wird wohl nie Besuch von Menschen bekommen, es ist dort einfach viel zu gefährlich.

Da er fast keine Atmosphäre besitzt, wird der für uns schädliche Anteil der Sonnenstrahlen nicht gefiltert, so wie auf der Erde.

So können wir nur Raumsonden aussenden, die Merkur für uns aus nächster Nähe beobachten, messen und fotografieren. Unter anderem fotografiert die Sonde die Bereiche des Merkur, von denen bislang keine Aufnahmen existierten.

Mehr zu Raumfahrtmissionen erfährst du auf der Seite ' Merkurmissionen '. Auf der Mach-mit-Seite gibt es eine Anleitung, wie man eine von Meteoriteneinschlägen übersäte Planetenoberfläche selbst erschaffen kann.

Merkur ist schon seit dem Altertum bekannt. Seine Bewegungen über den Himmel werden seit langem beobachtet. Allerdings ist er nur selten zu sehen.

Nur manchmal kann man ihn für eine halbe bis eine Stunde in der Abend- oder Morgendämmerung am Himmel finden. Er steht dann knapp über dem Horizont und geht entweder recht schnell unter abends oder wird bald von der aufgehenden Sonne überstrahlt morgens.

Wer Merkur einmal selbst am Himmel ausfindig machen möchte, sollte sich erst die Beobachtungstipps auf der Seite ' Merkur beobachten ' anschauen.

Auch in der aktuellen Monatsübersicht erfährt man, wo am Himmel sich Merkur gerade befindet. Am allerbesten aber ist es, wenn man sich fachkundigen Rat in einer Sternwarte holt oder die Sichtbarkeitszeiten aus einem astronomischen Jahrbuch heraussucht.

Schon gewusst? Lass Meteoriten einschlagen!

Merkur Planet Video

Die Geschichte des Planeten Merkur

Merkur Planet - Die Entstehung des Planeten Merkur

Sie entstanden wie schon erwähnt durch seismische Wellen, die das noch verformbare Gestein der Oberfläche in der Frühzeit des Planeten aufwarfen. Der erste Vorbeiflug am Merkur fand am Mars oder unser Mond. Merkur ist ein wahres Schwergewicht unter den Planeten im Sonnensystem mit den extremsten Temperaturschwankungen und Formel 1 Attitüden.

5 thoughts on “Merkur Planet

  1. Ich denke, dass Sie sich irren. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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